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Persönliche Informationen

Der swiss developer survey 2020 hat 1030 Teilnehmer (+ 6.5 Prozent). Davon haben 719 den Survey vollständig beantwortet.

Die unvollständigen Beantwortungen gingen teilweise sehr weit. Deswegen wurden alle Personen, die mindestens fünf Fragen beantwortet haben, berücksichtigt. Da ausserdem die Beantwortung vieler Fragen nicht verpflichtend war, schwankt die Anzahl der gegebenen Antworten je nach Frage zwischen 650 und 968.

Man sieht ausserdem klar, dass Software Entwickler/innen hier gerne Zeit und Energie investieren, um Fragen detailliert zu beantworten. Gäbe es nicht eine ähnliche, weltweite Umfrage mit mehr Fragen und fast 100’000 Teilnehmern, hätte wohl niemand geglaubt, dass Entwickler/innen den Fragebogen ausfüllen würden.

Die überwiegende Mehrheit der 1’030 Teilnehmenden arbeitet für ein Schweizer Unternehmen im In- oder Ausland – etwa 98 Prozent (2019: 95.25 Prozent). Nur 20 Personen arbeiten für ein ausländisches Unternehmen.

Knapp 87 Prozent (2019: 90 Prozent) der Teilnehmenden leben in der Schweiz. Von diesen 832 Personen wiederum leben etwas mehr als 82 Prozent (2019: 80 Prozent) seit mehr als 10 Jahren hier. Etwa 1.5 Prozent (2019: 4 Prozent) kamen vor weniger als einem Jahr in die Schweiz.
 

Mehr als 91 Prozent (871 Personen) (2019: 95 Prozent) arbeiten hauptsächlich in der Schweiz. Die überwiegende Mehrheit (etwas mehr als 92 Prozent) (2019: 90 Prozent) der Teilnehmer kommt aus der Deutschschweiz. Leider konnten wir nur etwa 64 Personen aus der Romandie zu einer Teilnahme motivieren. Da gibt es nach wie vor Luft nach oben.

Von den im Ausland lebenden Personen (81 Personen) kommt knapp die Hälfte aus Nord-Mazedonien (46), Grüppchen von um die fünf Personen leben in Ungarn, Liechtenstein und Österreich. Ergänzt werden diese um Einzelstimmen aus Vietnam, Portugal und Singapur.

67 Prozent (2019: 68 Prozent) der Teilnehmer/innen haben den Schweizer Pass. Interessanterweise befinden sich 73 Personen (etwa 7 Prozent) im Einbürgerungsverfahren. Hopp Schwiiz!

Wenig überraschend ist die männliche Dominanz mit 88 Prozent (2019: 89 Prozent). 9 Prozent sind Frauen und 32 Personen haben sich mit "Other" identifiziert oder wollten keine Angabe machen.

Alterstechnisch sind die Teilnehmer bunt gemischt – 70 Prozent finden sich aber in der Altersgruppe zwischen 25 und 44 Jahren.

38 Prozent (2019: 40 Prozent) der Teilnehmenden haben Kinder und bei 2.5 Prozent stehen die Zeichen auf Nachwuchs – wir wünschen den werdenden Eltern alles Gute!

Etwa 77 Prozent (2019: 76 Prozent) der Teilnehmenden arbeiten Vollzeit, 18 Prozent Teilzeit und etwas weniger als 2 Prozent (2019: 2 Prozent) sind Freelancer. Weitere 1.7 Prozent sind Lehrlinge. Man schätzt den Arbeitsplatz. Interessant auch, dass der Anteil der Teilzeitarbeitenden deutlich unter dem Schweizer Schnitt von 37 Prozent liegt.

Stichwort Branche: Die Teilnehmenden verteilen sich breit in der Schweizer Wirtschaft, wenn auch einige Bereiche klar dominieren. Etwa 37 Prozent (2019: 40 Prozent) der Teilnehmenden sind Generalisten und entwickeln Software für alle Industrien. 23 Prozent (2019: 14 Prozent) arbeiten im Finanz/Fintech-Umfeld. Die öffentliche Hand ist mit 10 Prozent (2019: 8 Prozent) vertreten. Dagegen arbeiten etwas mehr als 1 Prozent (2019: weniger als 1 Prozent) rund um das Thema Sicherheit.

Bei der Grösse des Arbeitgebers sind die Werte 2020 etwas anders zu interpretieren als im Vorjahr, weil wir die Abstufungen für KMU den Werten des Bundesamts für Statistik angepasst haben. In der Schweiz liegt die KMU-Obergrenze bei 249 Mitarbeitern. Demnach arbeiten etwa 43.5 Prozent der Teilnehmenden bei KMU.

2019 arbeiteten wir noch mit der internationalen KMU-Definition von 20-500 Mitarbeitenden. Setzen wir die Grenze also bei 500 Mitarbeitern, arbeiten bei solchen Unternehmen etwa 60 Prozent der Teilnehmenden (2019: 70 Prozent). Das ist eine Verschiebung von 10 Prozent hin zu grösseren Unternehmen.

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