Ce contenu n'est pas disponible en français.

Swiss Made Software lanciert zwei neue KI-Labels

mercredi 15.10.2025 Christian Walter
Christian Walter

Christian Walter ist Geschäftsführer und Redaktionsleiter von swiss made software. Bis Ende 2010 arbeitete er als Fachjournalist für das ICT-Magazin Netzwoche, publizierte zuletzt aber auch im Swiss IT Magazin, der Computerworld sowie inside-it.

Mit den beiden Labels "Swiss Made Software + AI" und "Swiss Digital Services + AI" will Swiss Made Software Transparenz schaffen und KI-Anwendungen mit Schweizer Eigenleistungen ins Rampenlicht rücken.

Swiss Made Softare bringt zwei neue Labels an den Start: "Swiss Made Software + AI" und "Swiss Digital Services + AI". Mit den beiden Labels wolle man "Schweizer Unternehmen beim Einsatz der neuen Technologie unterstützen, ohne gleichzeitig die zentralen Werte der Herkunftsbezeichnung "Swiss Made" zu vernachlässigen", wie die Organisation schreibt.

Wichtig anzumerken: Der KI-Teil einer solchen Anwendung oder eines Services muss nicht "Swiss Made" sein, worauf der graue "KI"-Zusatz im Label (siehe Bild) wohl hinweist. Man wolle so Transparenz schaffen, wie der Verband der Schweizer Software Devs klarstellt: "Dies ist insofern relevant, als damit für die Anwenderfirma klar wird, dass sich die Software auf eine Dritt-Technologie stützt und damit in ihrer Funktionalität von dieser abhängig ist." Damit einher gehe die Empfehlung an die Endnutzer, bei den Label-Trägern nachzufragen, welche KI-Technologie dabei zum Einsatz kommt.

Wichtig ist für das erlangen des Labels, dass die Anwendung oder der Service eine "signifikante Schweizer Eigenleistung" beinhaltet und dass KI ein zentrales Element einer Anwendung ist.

Hier finden sich mehr Informationen, FAQ und die Registrierung für das neue Label.