Animierter Schriftzug: Swiss made

Titel: "Ist Schweizer Software besser?"
Datum, Zeit: 6. Mai 2010 um 18:00 Uhr
Ort: Messe Zürich

Die Einführung jeder neuen Software im Betrieb stellt eine grosse Herausforderung dar und ist für den Kunden mit der Unsicherheit behaftet, ob sie betriebstauglich ist und die betrieblichen Abläufe tatsächlich erleichtert. Aus diesem Grund hat die SGS im letzten Jahr die Norm ISO 25001 in ihr Portfolio aufgenommen. Um die unabhängige Überprüfung von Herkunft und Qualität in der Schweiz zu etablieren, wurde heute von der SGS eine Vereinbarung zur Zusammenarbeit mit dem „swiss made software“-Label unterzeichnet. Die Zusammenarbeit hat zum Ziel, Transparenz bei der Evaluation von Software zu schaffen und die Wahrnehmung der Schweizer Softwareindustrie in der Öffentlichkeit nachhaltig zu steigern. Schweizer Software-Firmen können nun, von unabhängiger Stelle geprüft, gegenüber Entscheidungsträgern in Unternehmen sowohl Herkunft als auch Qualität ihrer Software-Produkte eindeutig belegen.

Pressemitteilung vom 14. April 2010

Weil eine Grosszahl der Schweizer Software-Firmen auf einem hohen Qualitätsniveau arbeitet und die Prozesse von der Software-Spezifikation über die Entwicklung bis hin zum Testing etabliert hat, kann die Überprüfung in vielen Fällen bereits innert weniger Tage erreicht werden.

Im Rahmen dieser Zusammenarbeit findet am 6. Mai 2010 in Zürich ein Anlass statt, an dem vorgestellt wird, wie die Überprüfung erreicht werden kann. In einer anschliessenden Podiumsdiskussion wird erörtert, welche Bedeutung der Standard für Unternehmen hat.

Programm:
18:00 Begrüssung
18:15 Vortrag "ISO 25001 - Der Weg zur Zertifizierung"
19:00 Podiumsdiskussion "Wie wichtig ist die Softwarequalität für Kunden?" mit
 - Stéphane Brunner, CIO der Zentralen Ausgleichstelle (ZAS) des Bundes
 - Alexander Büch, Vorstand SwissICT
 - Adrian Zwingli, SGS

Präsentation als Download [ca. 1 MB]